Handgeschnitzt und handbemalt, jedes Dala-Pferd ist ein Unikat

So entsteht das typische Schweden-Symbol:

 

Das Kiefernholz

Als Erstes werden die geeigneten Bäume ausgewählt und gefällt. Dabei ist wichtig, dass die Bäume sehr langsam gewachsen sind, damit die Jahresringe dicht beieinander liegen. Das gut zu bearbeitende Holz stammt übrigens aus den Kiefernwäldern rund um den wunderschönen Siljan-See in der schwedischen Provinz Dalarna.

 

Die Formgebung

Mit der Bandsäge werden aus dem Holz grobe Rohlinge in verschiedenen Größen geschaffen. An langen Winterabenden ist es dann endlich soweit. Dann erwecken geschickte Schnitzer aus Nusnäs und Umgebung daraus die typischen Pferde zum Leben. Dies ist eine reine Handarbeit. Geschnitzt wird mit dem Messer und dadurch wird jedes Pferd zum Unikat.

 

Die Grundfarbe

Gleich nach dem Schnitzen werden die Pferdchen grundiert, damit eventuelle Fehler sofort sichtbar werden. Dann werden die Pferde gespachtelt, um kleine Risse zu verfüllen. Und um eine feine, glatte Oberfläche zu bekommen, werden sie dann noch geschliffen. Anschließend  werden sie in ein Farbbad getaucht. Dies ist die Grundfarbe auf der dann die eigentliche Malerei aufgebracht wird.

 

Die Bemalung

Das traditionelle Schnörkel-Muster wird von erfahrenen Malern freihändig aufgebracht. Dies ist eine große Kunst und erfordert viel Übung und Geschick. Und kein Pferd gleicht danach dem anderen.

Zum Schluss werden die wunderschönen Pferdchen dann noch lackiert, bevor sie auf die Reise in die große weite Welt gehen.

 

 

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