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Lösgodis schwedische Süßigkeiten Preis per hg 

 

In Schweden ist es sehr beliebt sich seine Süßigkeiten im Supermarkt nach Geschmack selbst zusammenzustellen. Man nimmt eine Tüte und ein kleines Schäufelchen und sucht sich aus den vielen Fächern alles das aus, was man am Liebsten mag. Abgerechnet wird nach Gewicht. Meist ist der Preis in hg = hundra gram = 100 Gramm angegeben.

 

Nehmen Sie Ihren Lieben daheim aus Ihrem Schweden-Urlaub doch mal was Süßes mit.

Hübsche Dosen zum Verpacken finden Sie hier im Shop

 

veröffentlicht in Schweden von A - Ö By Kerstin Steingrube-Uhde

Schwedisches Sprichwort Borta bra men hemma bäst

 

In früheren Zeiten hat man in Schweden beliebte Sprichworte auf Stoff gestickt und als kleinen Wandbehang – väggbonad – oder nur – bonad – meistens in der Küche, die zugleich der Hauptwohnraum war, aufgehängt.

 

Eines der häufigsten alten schwedischen Sprichworte, welches Sie immer wieder in den kleinen Heimatmuseen entdecken können, ist:

Borta bra men hemma bäst

Und bedeutet so viel wie: Mal von zuhause wegzukommen ist ganz gut, aber am Schönsten ist es doch zuhause.

 

Heute dekoriert man die Küche anders. Schöne Küchenaccessoires finden Sie hier.

 

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Tomte Jultomte der schwedische Weihnachtsmann

 

Seit heidnischer Zeit war der schwedische Tomte ein Wichtel oder Heinzelmännchen, der auf dem Bauernhof lebte und ihn, seine Bewohner und die Haustiere beschützte. Er war klein aber stark, hatte einen weißen oder grauen langen Bart und war oftmals sehr, sehr alt.

Jeder Hof hatte seinen eigenen Tomte. Er lebte unter dem Wohnhaus, im Stall oder auf dem Heuboden, war nur des Nachts aktiv und konnte sich unsichtbar machen. Daher wurde er so selten gesehen. Je nach Stimmung des kleinen Rackers konnte er Glück oder Unglück über den Hof bringen. Deswegen war es sehr wichtig, sich gut mit ihm zu stellen. So wurde ihm z.B. traditionell an Weihnachten eine Schale Hafergrütze– sein Lieblingsgericht – hingestellt. Wichtig war, dass in dem Brei ein Löffel aus Holz steckte, denn der Tomte verabscheute Metall.

 

Der moderne schwedische Jultomte (Weihnachtsmann) kam erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf, als die berühmte schwedische Künstlerin Jenny Nyström (1854 – 1946) eine neue Art von Tomte zeichnete. Dieser wurde so beliebt, dass er überall auf Weihnachtszeitungen und Ansichtskarten zu sehen war und bis heute zu sehen ist. Dieser neue Tomte war eine Kombination aus dem ursprünglichen schwedischen Tomte und dem heiligen Sankt Nikolaus. Aus dem geheimnisvollen, unberechenbaren Tomte wurde nun ein fröhlicher großzügiger Weihnachtswichtel, der Geschenke an die Kinder verteilte.

 

Wer ein bischen schwedisch versteht, sollte unbedingt das Gedicht „Tomten“, das Viktor Rydberg  1881 geschrieben hat, lesen. Es beschreibt wie der Tomte eines Nachts mitten im kalten verschneiten Winter während seiner Arbeit auf dem Hof über die (für ihn merkwürdige) endliche Lebenszeit der Menschen nachgrübelt.

 

Schöne Dinge für Weihnachten (mit und ohne Tomte) finden Sie, wenn Sie hier klicken.

 

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typisch schwedisch: bunte Leporellos

 

Leporellos sind aufstellbare Papiergirlanden und werden hierzulande gerne selbst gebastelt. Dazu wird Tonpapier zickzackgefaltet und in eine Form geschnitten. Daraus ergibt sich dann eine nette Silhouette, die aber leider nur einfarbig ist. In Schweden hingegen werden wunderschöne, beidseitig bunt bedruckte Leporellos fertig hergestellt.

 

Die Motive entsprechen den Jahreszeiten. So gibt es Leporellos mit süßen Osterküken und Hennen oder einem stolzen Hahn. Im Sommer tanzen dann in Tracht gekleidete Paare um die Mittsommerstange herum. Zu Weihnachten ist die Auswahl an Leporellos natürlich am Größten. Da gibt es typisch schwedische Motive mit Julbock, Lucia und niedlichen Wichteln oder entzückende nostalgische Motive.

 

Die Leporellos heißen auf Schwedisch Pappersrader oder zu Weihnachten auch Tomterader also Papierreihen oder Wichtelreihen und sind - alleine oder auch zu mehreren aufgestellt - eine tolle Deko auf dem Tisch, einem Regal oder der Fensterbank. Sie sind aus dünner Pappe bzw. sehr kräftigem Papier gestanzt, zickzackgefaltet und dann ziehharmonikaartig zusammengelegt. Damit sind sie - was sehr praktisch ist - bei Nichtgebrauch platzsparend verstaubar und können im nächsten Jahr wieder verwendet werden. Das freut den Geldbeutel und schont die Umwelt.

 

Übrigens: der abgebildete schwer bepackte Weihnachtsmann wurde in der Zeitschrift Landidee Wohnen & Deko Heft 6 / 2013 redaktionell erwähnt.

 

Zu den Leporellos im Shop gelangen Sie, wenn Sie hier klicken.

 

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Da ich immer wieder  gefragt werde, wie ich in Schweden meine Mails abfrage, hier nun eine kleine Beschreibung für alle, die ebenfalls mit ihrem Notebook in Schweden ins Internet möchten:

 

Ich benutze den Surf-Stick (schwedisch: „3G USB-modem“ ) und den Prepaid-Tarif (schwedisch: „med kontantkort“ ) von Comviq. Vorteil: man kann alles an der Tankstelle oder im Supermarkt kaufen bzw. nachladen.

 

Das Comviq-Startpaket heißt „ mobilt bredband 3G kontant“ (derzeitiger Preis 199 SEK) und beinhaltet den Internet-Stick und die SIM-Karte, die bei mir sogar schon im Stick steckte. Die Prepaid Tarife sind gerade wesentlich billiger geworden und werden jetzt nach Volumen bezahlt.

3 GB Datenvolumen („Månad Small“) kosten derzeit  90 SEK. Für einen Normal-Surfer ist diese Datenmenge schon sehr luxeriös. Wer noch mehr braucht kann für 190 SEK ein Datenvolumen von 20 GB  („Månad Large“) kaufen. Das Guthaben ist nach Eingabe des Sicherheitskodes einen Monat gültig, danach verfällt das nicht verbrauchte Volumen.

 

Die Bedienung ist denkbar einfach: den Internetstick ins Notebook stecken und den Installationsanweisungen folgen. Bei Windows 8 muss man die Install.exe selber starten. Als Sprachen für die Installationshinweise sind schwedisch und englisch auswählbar.

 

Wenn die Installation beendet ist, kann man in dem kleinen schwarzen Comviq-Fenster sein Guthaben laden. Dazu klickt man auf „Tanka“ (bei der schwedischen Sprachwahl) und gibt seinen Säkerhetskod, der auf dem Kassenbon steht, ein. Dann den Button „Tanka“ drücken.  Achtung: meiner Erfahrung nach, ist das Guthaben nicht sofort verfügbar. Also nicht ungeduldigt werden, und besser 20 Minuten warten.

 

(Stand: 17.07.13)

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ST vor dem Ortsnamen

 

Was bedeutet das ST vor einigen Ortnamen?

 

Ist doch klar, „St“ heißt Sankt!?!

 

Denkste, in Schweden bedeutet die Abkürzung „St“ vor dem Ortnamen Stora - Groß. Oftmals gibt es dann im größeren Umkreis noch einen Ort mit dem selben Namen, allerdings mit einem „L“ für Lilla – Klein davor. Dasselbe gilt natürlich auch für Höfe oder Häuser mit eigenem Namen.

 

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 Landskapsblommor Landskapsblomma

 

Seit über 100 Jahren hat in Schweden jede Region eine eigene Blume als Symbol, die Landschaftsblume - landskapsblomma. Sie ist eine für die jeweilige Gegend typische Pflanze. Da sich aber die Meinungen, was typisch ist, manchmal teilen, ist untenstehende Liste nicht ganz eindeutig; die Alternativen sind in Klammern mit aufgeführt.

Hinter dem deutschen Pflanzennamen steht in kursiver Schrift der schwedische Name.

Zum Weiterlesen bitte hier klicken…
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schwedische Weihnachtspost Julpost

 

Möchten Sie Ihre Weihnachtspost – Julpost – in diesem Jahr auf schwedisch schreiben? Hier der Text für

 

„Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünscht/wünschen“:

 

"God Jul och Gott Nytt År önskar"

und dann Ihr Name/Ihre Namen.

 

Unabhängig davon, ob Sie mit einer oder mehreren Personen unterschreiben, bleibt es immer bei der Form önskar.

 

 

Weihnachtskarten, weihnachtliche Deko oder Geschenke finden Sie, wenn Sie hier klicken.

 

Und hier gibt es die wunderbaren schwedischen Lichterbögen.

 

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Es begann bereits im 17. Jahrhundert, als das Pferd – en häst - das wichtigste Transport- und Arbeitsmittel in der Land- und Waldwirtschaft war. Im Sommer mussten die Pferde den Pflug ziehen und im Winter, wenn der Boden hart gefroren war, mussten sie die dicken, schweren Baumstämme aus dem Wald holen.

 

Schon damals wurden von den Kindern die Vorgänge des Alltags mit Spielzeugen nachgeahmt. Kein Wunder also, dass das Pferd zu einem wichtigen Spielzeug – en leksak - wurde, so wie heute Kinder mit Autos spielen.

 

Dalarnapferdchen in allen Größen

 

Zum Weiterlesen bitte hier klicken…
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Müller, Meier oder Schulze

24.10.2012 08:00

Was ist der in Schweden am häufigsten vorkommende Nachname?

 

Nach Angaben des statistischen Zentralbüros SCB - Statistiska centralbyrå in Stockholm ist der Name Johansson auf Platz 1.

Am Stichtag dem 31. Dezember 2011 gab es genau 255.205 Schweden mit dem Namen Johansson, gefolgt von Andersson (254.909). Auf Platz 3 liegt Karlsson (226.049).

 

Johansson-Buchstaben in Hollywood-Manier

 

Diese Tatsache und dass er selber auch Johansson heißt – welch Zufall;-) – nahm ein Künstler (mit Vornamen Peter) zum Anlass diesem Namen in Hollywoodmanier zu huldigen. Das Kunstwerk ist 80 Meter breit und hat sogar dieselbe Anzahl an Buchstaben wie sein Vorbild. Es befindet sich auf dem Kvarntorpshögen, einem stetig wachsenden Skulpturenpark in der Gemeinde Kumla in Mittelschweden.

 

Wenn Sie hier klicken, werden Sie zu den wunderschönen Produkten der Designerin Ingela Johansson weitergeleitet.

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